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Seit Neuestem bin ich Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS), einem Zusammenschluss von qualifizierten FamilienaufstellerInnen. Es ist auch mal schön, Teil eines größeren Zusammenschlusses zu sein.
Der Qualität meiner Arbeit bleibt unverändert hoch!

 

Endlich: die Seite über die Behandlung von Kindern ist fertig. Sie finden sie hier. Stöbern Sie ruhig ein bisschen!

 

Wesentlicher Aspekt meiner Arbeit ist die gemeinsame Erforschung der eigentlichen Ursachen. Zur Veranschaulichung dient folgendes Beispiel:
Wenn bei Ihrem Auto die rote Kontrolllampe für den Ölstand aufleuchtet (=Symptom), sollten Sie nicht einfach nur die Birne herausschrauben (=symptomatische Behandlung). Sinnvoll ist es, der Ursache nachzugehen, bei der Kontrollleuchte ebenso wie bei körperlichen und seelischen Symptomen.

 

Warum spricht man von klassischer Homöopathie?
Mit dem Wort klassisch wird zum Ausdruck gebracht, dass die ursprünglichen Regeln von Samuel Hahnemann Beachtung finden. V.a. wird der ganze Mensch behandelt, nicht nur ein kleiner Teil von ihm. Neben dem Körper gehören natürlich auch die Gefühle und der Geist zum ganzen Menschen. So wird ein Heilungsprozess von innen nach außen eingeleitet.

Leider findet man heutzutage unter dem Begriff Homöopathie oft ein rein symptomatisches Vorgehen, das mitunter sogar zu einer Unterdrückung von Symptomen führen kann. Die bisherigen körperlichen Beschwerden, z.B. Fieber und Schnupfen, verschwinden, aber möglicherweise tauchen schlimmere Beschwerden auf. Das Krankheitsgeschehen wurde also nach innen verlagert.