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Resonanzen

„Herzlichen Glückwunsch zu einem Viertel Jahrhundert erfolgreicher Tätigkeit für Menschen, abseits der ausgetretenen Wege.“
(Dr. R.C.)

„Als ich das erste Mal bei Susanne eine Familienaufstellung in der freien Natur erleben durfte, war ich schon sehr beeindruckt, begeistert und überrascht. Ich kannte mich mit der Methode bereits aus, doch empfand es bei Susanne viel unkomplizierter und freier. Und ich lernte viele offene und liebe Menschen kennen.
Die Ausbildung zur Familienaufstellerin bei Susanne musste ich leider aus gesundheitlichen Gründen abbrechen Aber auch hier, bereicherte mich diese Zeit sehr.
Wenn ich heute Fragen, Träume oder Probleme habe, mit denen ich alleine nicht ganz klar werde, weiß ich, dass ich bei Susanne an der richtigen Adresse bin. Sie erinnert mich immer wieder an meine Wurzeln und meine inneren Stärken. Das tut so unheimlich gut!”
(Christine K.)

„Ich will dir noch mal ganz herzlich danken für das letzte Wochenende! Auch wenn ich mir selten so unsicher und stoffelig vorgekommen bin, (musste und durfte bei dem Thema wahrscheinlich gar nicht anders sein): es ist so viel ins Rollen gekommen und angestoßen worden und das ist schön! Wunderschön sogar! Danke dafür!“
(Malte W.)

„Herzlichen Glückwunsch zu 25 Jahren Selbständigkeit als Heilpraktikerin und Lebensbegleiterin! Es ist schön dich als Begleiterin, mit allen deinen kreativen Facetten, deinem Wissen und deiner Liebe für die Menschen, zu kennen und durch deine Unterstützung neue Wege des Lebens zu entdecken und zu gehen.“
(Anke M. April 2013)

„Zum Familienstellen: Es war spannend in den verschiedenen Rollen. Ich glaube, dass man aus jeder Rolle etwas lernen und mitnehmen kann.
Viele Dinge machen schon jetzt ein bisschen mehr Sinn im meinem Leben.
Ich habe das dringende Bedürfnis auf meinen Vater zuzugehen und ihm symbolisch Dinge zurückzugeben und auch mit meiner Mutter möchte ich sprechen.
Vielen Dank für das tolle Wochenende. Ich fühle mich blendend und frei.“
(Christoph B.)

„Vielen Dank nochmal für die Familienaufstellung. Im Gegensatz zu den Leitern, die ich bisher erlebt habe, hast Du keine Angst und keine Ressentiments gegen Deine Teilnehmer. Ich kann es nicht besser beschreiben als mit aufrichtigem Interesse und Wärme, was Du ausstrahlst. Und das erlebe ich in dieser Arbeit zum ersten Mal. Super super super!“
(Nerissa Rothardt)

„Das Familienstellen hat mich ziemlich fasziniert. Ich war froh, dass ich gleich so involviert wurde, da ich zwar für alles offen bin, aber am liebsten dennoch alles analysieren möchte. Deshalb war es gut, gleich in alles hinein fühlen zu dürfen. Es ist erstaunlich, wie viel andere Geschichten doch mit einem selbst zu tun haben. Es ist halt doch alles eins und eins ist alles…“
(Tanja Oerke)

„Das große Glück ist, mit sich selbst im Reinen zu sein.” Dazu beigetragen haben sicherlich das Familienstellen, die mediale Befragung sowie die Schwitzhütte bei dir in Fischbeck; alle Veranstaltungen haben mir richtig gut getan und viel in mir wach gerüttelt. Ich fühle mich seitdem gefestigter, ausgeglichener und muss nicht mehr hetzen/fliehen. Mit den – manchmal nagenden – Alltäglichkeiten und Stress-Situationen kann ich nun lockerer umgehen.“
(Kerstin B.)

„Familienstellen kann man nicht wirklich erklären, aber erleben. Ich bin jedes Mal wieder überrascht, was so eine Familienaufstellung aufdecken und in Bewegung setzen kann. Oft ist es eine anstrengende und emotionale Angelegenheit, doch fühlt man sich am Ende gut/besser. Eine eigene Aufstellung kann einem schon einmal ein wenig Mut abverlangen, doch die Lösung und die Erkenntnisse sind diese Überwindung wert. Ich werde nie vergessen wie schnell und unerwartet sich nach meiner ersten eigenen Aufstellung etwas in meinem Umfeld verändert hat. Ich nutze immer wieder gerne die Gelegenheit an einem ganzen Aufstellungswochenende teilzunehmen, oft auch „nur“ als Stellvertreterin, denn auch dort haben die eingenommenen „Rollen“ immer etwas mit einem selbst zu tun und man lernt viel über familiäre Zusammenhänge. Die Atmosphäre ist am zweiten Tag noch eine andere und ich gönne mir gerne eine solche Wochenend-Auszeit im Wurzelhaus. Absolutes Highlight sind in meinen Augen die Familienstelltermine, die draußen in der Gartenpraxis stattfinden. Erweitert um eine weitere Ebene, die Geräusche, Natur und Wetter umfasst und manchmal auch Resi (die Katze), ist es jedes Mal eine ganz besondere Erfahrung für mich.“
(Vici T., Hamburg)

„Liebe Susanne, ich wollte mich schon lange bei Dir bedanken! Seit der Aufstellung bei Dir im Oktober hat sich mein Blick auf mich und die Menschen um mich herum grundsätzlich verändert – das hätte ich mir so nicht vorstellen können. Direkt nach der Aufstellung sind in mir drei innere Wahrheiten entstanden:
Ich bin willkommen.
Ich gehöre dazu (ein gesprochener Satz aus der Aufstellung).
Es ist schön, dass ich da bin.
Mein Anliegen, den Kontakt-Abbruch meiner „Freundin“ besser zu verarbeiten, hat sich nicht nur erfüllt: Ich konnte mich am Jahresende mit einem Brief an sie gut von ihr verabschieden und sie gehen lassen. Zugleich – und das ist noch wichtiger – sind Frauen, die ohnehin schon lange um mich herum waren, mir viel näher gekommen. Es ist also keine „große unbekannte beste Freundin“ aufgetaucht, von der ich immer vage phantasiert hatte, sondern ich bin viel offener, die „entfernten“ Freundinnen, die schon da waren, an mich heran zu lassen und, vor allem, mit meinen drei neuen Sätzen, zu glauben, dass sie mich mögen und wirklich mit mir befreundet sein wollen – ohne dass ich etwas besonderes leisten muss.
Zusätzlich ist ein potenzieller guter Freund hinzu gekommen. Wenn wir uns unterhalten, fühle ich mich ganz gestärkt, erfüllt und zufrieden.
Ich erlebe zum ersten Mal das Gefühl, für andere so bereichernd zu sein, wie sie es für mich sind, einfach so. Auch Menschen, die ich regelmäßig sehe, ohne mit ihnen befreundet zu sein, z.B. in meinem Chor, begegne ich offener, lustiger und insgesamt leichter als früher. Ich fühle mich jetzt oft ganz lebendig und froh. Durch die Aufstellung habe ich endlich durchschaut, dass die Beziehung zu der früheren „Freundin“ im Grunde so war, wie schon zu vielen „Freundschaften“ vorher: Ich habe mich „bemüht“, hatte immer denEindruck, mir sei die Freundschaft bei weitem wichtiger als dem Gegenüber und wollte mehr von der Freundin als sie mir geben konnte und mehr, als sie von mir wollte. Das war, wie ich jetzt im Nachhinein sehe, so anstrengend und frustrierend.
Dadurch, dass ich so deutlich erleben konnte, dass es bei meinen Eltern nichts für mich zu erwarten gibt (und noch nie gab), will ich von ihnen auch nichts mehr bzw. nicht mehr so viel. Das ist eine enorme Befreiung für mich! Meine Tante war die Mutter, die mich emotional genährt und mir das mitgegeben hat, was ich im Leben brauche, um tiefe und leichte Freundschaften zu erleben. Das ist durch die Aufstellung in mir endlich freigelegt worden.“
(D.M., Hannover)